Was ist Kinesiologie?

Kinesiologie ist eine Energiebalance, die mit Hilfe östlicher und westlicher Methoden die Selbstheilungskräfte aktiviert.
Körperlicher, geistiger und  seelischer Stress werden abgebaut; es entsteht ein grösseres Wohlbefinden. Gelassenheit, Spontanität und mehr Energie stellen sich ein.
Als umfassende Therapieform beachtet sie das Zusammenwirken aller Körperstrukturen und die gegenseitige Wirkung von Körper, Geist und Seele.
Die Kinesiologie sucht nach Ursachen und zeigt Zusammenhänge auf. Deren Erkennen und Verstehen hilft, neue Wege zu gehen und die eigene Entwicklung voranzubringen.
Das Resultat ist ein Innehalten, ein Reflektieren, um danach behutsamer und geduldiger mit sich selber umgehen zu können. Daraus wächst Zufriedenheit, Toleranz und Lebensfreude.

Mit Hilfe des Muskeltests werden Energieblockaden aufgespürt.
Farben, Töne, Meridianmassagen,  Gelenkmobilisationen, Akupressur usw., lösen die Blockaden und bringen die Energie ins Fliessen.
Das Thematisieren von Emotionen und ihren Geschichten, Blütenessenzen, Bewegungsübungen und Vieles mehr ergänzen die Balance.

Kinesiologie ist eine Methode zur Gesundheitsförderung und Gesundheitserhaltung.
Sie ist der Komplementär- und Präventivmedizin zugeordnet.

Für wen eignet sich die Kinesiologie?

Für alle!
Für Erwachsene, die ihre Themen aktiv angehen wollen und bereit sind, sich mit sich selber auseinanderzusetzen.
Für Kinder in jedem Alter. Sie sprechen erfahrungsgemäss sehr gut darauf an.

Ein Beispiel:

Der Tod eines geliebten Familienmitgliedes kann ein Kind emotional stark belasten. Es versteht vielleicht nicht ganz, was mit dieser Person geschehen ist, sie ist plötzlich einfach nicht mehr da. In dieser Zeit ist es eventuell weniger konzentriert in der Schule und verpasst einen wichtigen Lernschritt; Bsp. 10er Übergang im Rechnen. Dieser Schritt ist sehr wichtig für das weitere Verständnis der Zahlenzusammenhänge.

Ein weiteres Beispiel:

Ein Kind ist grobmotorisch nicht so geschickt und fällt viel um, oft auf den Kopf. Diese Prellungen hinterlassen ihre Spuren und einzelne Gewebe wie Hirnhäute oder Membranen, Schädelknochen und Nähte sind verzogen, verspannt. Das kann Einfluss auf die Blutzirkulation oder den Fluss des Hirnwassers haben. Dies wiederum beeinflusst die Aufmerksamkeitsdauer und die Lernfähigkeit als Ganzes.

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